Lesen

  • Ich lese, oder vielmehr muss zur Zeit lesen, Japan encounters the Barbarian: Japanese Travellers in America and Europe von WG Beasley.
    Es ist eigentlich ganz gut geschrieben und hat sehr viele akkurate Infos drin. Eigentlich eine Top-Zusammenfassung sämtlicher Gesandtschaften Japans in den Westen zwischen 1860 und 1873 mitsamt Hintergrundwissen über Ziele und Ergebnisse auf gerade mal ~233 Seiten.

  • So.In 3 Wochen Urlaub hatte ich viel Zeit zum Lesen!


    Ich habe Ken Follett - Säulen der Erde ( :anbet:) zu Ende gelesen, dann habe ich Susan Kay - Das Phantom der Oper - Die bisher ungeschriebene Lebensgeschichte. Ein Biographischer Roman gelesen. Wirklich sehr gut gemacht, da es eine Art Brief-Roman ist. Aschließend habe ich von Ken Follett - Brücken der Freiheit gelesen. Typisch Follett. Genau mein Ding. Dann habe ich noch Ken Follett - Die Spur der Füchse (Ihr merkt, ich bin Follet-Fan^^) gelesen. Ich war positiv überrascht! Sehr gut gelungen, viele pikante Details, die das Buch einzigartg machen. Zum Schluss habe ich noch Mats Wahl - Kaltes Schweigen gelesen. Habe es zu Ostern bekommen, ein eher mittelmäßiges Buch. Keine Überraschungen, eher langweilig. Ned mein Ding.

    18.12.04: Berlin // 19.02.05: Riesa // 25.06.05: Berlin // 24.11.09: Leipzig // 18.12.09: Berlin // 19.12.09: Berlin // 22.05.10: Berlin // 17.11.11: Leipzig // 15.12.11: Berlin // 08.04.13: Berlin [Rehearsal] // 05.05.13: Wolfsburg // 24.05.13: Berlin // 25.06.16: Scheeßel // 08.07.16: Berlin // 11.07.16: Berlin // 20.08.16: Leipzig // 04.06.17: Nürnberg // 12.06.19: Dresden // 15.05.22: Prag // 20.05.22: Leipzig // 04.06.22: Berlin

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  • Das letzte Buch das ich gelesen habe war "Der Alchimist" von Paulo Coelho. War zu dumm für mich. Wenn der Junge nicht mit der Wüste und mit der Sonne geredet hätte, würde ich sagen dass es gut war aber so....nee, zu märchenhaft. Veronika beschließt zu sterben war tausendmal besser.


    Seit heute lese ich Die Memoire einer Geisha. Sehr gut. Bis jetzt zumindest...

  • lese gerade young yedi knights - V ... naja, langsam finde ich diese bücher fad ... ist ne überwindung das zu lesen, aber ich habe noch so einige star wars bücher daheim ... für die fahrt in die firma geht das ja noch ...

    "wir brauchen uns als menschen nicht ständig zu verbessern, wir brauchen nur so zu sein, wie wir sind, den rest besorgt das leben selbst."


    alf poier

  • Knorkator - Am Anfang War Das Am


    Erasmus von Rotterdam - Lob Der Torheit



    Das Knorkator-buch habe ich gestern durchgelesen. Gefällt mir sehr gut, hatte desöfteren wirklich schwer zu lachen. Dieser Humor gefällt mir einfach.


    Und mit LdT fange ich heute an.


    Das Lob der Torheit
    OT Encomium moriae OA 1509 oder 1510Form Traktat Bereich Philosophie
    Das Lob der Torheit von Erasmus von Rotterdam ist ein Werk künstlerischer Vollkommenheit, das seine Bedeutung durch den Versuch erlangte, mittels heiter-satirischer Selbstbespiegelung die Missstände seiner Zeit zu beleuchten. Zugleich will es eine neue Sicht vermitteln, in der das Leben in seiner freudvollen und zugleich bitteren Absurdheit zu lieben ist.
    Entstehung: Erasmus verfasste Das Lob der Torheit unmittelbar nach seiner Reise nach Italien 1509 im Haus von Thomas R More. In dem auf Latein geschriebenen Werk verfolgte der Autor die Absicht, seinen Zeitgenossen einen Spiegel vorzuhalten und ihnen zu zeigen, dass der Mensch sich selbst verfehlt, wenn er seine Bildung versäumt. In den Gesprächen mit More gelangte Erasmus allerdings auch zur Erkenntnis, dass der Mensch nicht durch Bildung allein zum Menschen wird.
    Inhalt: Erasmus legt Das Lob der Torheit der sich selbst preisenden Stultitia (Einfalt) in den Mund. Diese betont ihre Allgegenwart in der menschlichen Gesellschaft anhand zahlreicher Beispiele, in denen immer wieder zum Vorschein kommt, dass die Triebfeder menschlichen Handelns eine Art von Wahnsinn ist, die verschiedenste Phänomene zu erzeugen vermag. Die Herrschaft der Torheit zeigt sich danach nicht nur in der Eitelkeit, Trunkenheit, Infantilität oder Senilität, sondern ebenfalls in der Begeisterung, die auch positive Dinge hervorbringen kann. Ohne die Torheit gäbe es keine Gesellschaft, keine guten und dauerhaften Vereinigungen. Stultitia zieht den Schluss, dass die wahre Torheit die angemaßte Weisheit sei.
    Wirkung: Obwohl Erasmus mit dem Lob der Torheit seinen Ruf als einer der größten Gelehrten seiner Zeit begründete, provozierte er mit dem Buch unter den Zeitgenossen auch heftige Kritik. Es wurde in Zusammenhang mit seinem Gesamtwerk betrachtet, das Katholiken verurteilten, weil es nach ihrer Überzeugung mit seiner beißenden Beschreibung kirchlicher Missstände die Reformation vorbereitet habe. Im Zeitalter der Aufklärung, das die Glaubensstreitereien zu überwinden versuchte, wurde das Gesamtwerk von Erasmus und insbesondere Das Lob der Torheit wieder entdeckt und als Ausdruck eines neuen Bildungsdenkens gewürdigt, das die veraltete kirchliche Scholastik überwand.


    MFG : Ämäsoun

  • Angefangen mit


    Erasmus von Rotterdam - Lob Der Torheit



    und danach


    Maria Bettetini - Eine Kleine Geschichte Der Lüge : Von Odysseus Bis Pinoccio


    MFG : Dreibeinsgesicht

  • Ich war jetz 2 Wochen im Urlaub und hab auch gelesen.


    -Frank Delaney: Das zweite Leben
    War eigentlcih ganz gut. Am ANfang weniger, aber es wurde besser. Ging bisschen um 2.WK und Juden und Mord.
    - Stephen King: Langoliers
    2 "Kurz"geschichten. Langoliers war echt nich schlecht. Und die 2. Das heimliche Fenster, der heimliche Garten war auch gut. Am Anfang bisschen uninteressant, aber später eine echt gute Paranoiageschichte. :)


    Jetz hab ich noch Nachts angefangen, auch von Stephen. Kann aber noch nix dazu sagen.

  • so.....


    ich habe jetzt "leider" genug zeit zu lesen - un zwar im bus/zug... wenigstens was *haha* -.-


    momentan lese ich "faszination des grauens" von edgar allan poe. viele mehr oder weniger tolle kurzgeschichten auf 800 seiten.


    aber was die mit "grauen" zu tun haben sollen, frage ich mich auch :rolleyes:
    "die maske des roten todes" zB ham wa im deutschunterricht der 7. klasse ma gelesen....


    naja. aber da merk ich, dass mir kurzgeschichten nich liegen.

  • vor kurzem habe ich die biographie von brian molko - bruised and broken gelesen ... das buch ist ein großer mist ... so ein dünnes büchlein um 20 € ... das ist wucher! ... naja, jetzt steht es halt bei meinen placebo-sachen ...

    "wir brauchen uns als menschen nicht ständig zu verbessern, wir brauchen nur so zu sein, wie wir sind, den rest besorgt das leben selbst."


    alf poier

  • Im Moment lese "Till Lindemann - Messer" Die Texte sind richtig geil
    Es macht am meisten Spaß im Wohnzimmer zu lesen, bei einem schönen warmen Kaminfeuer und bei ruhiger Rammstein Musik (Wilder Wein, Nebel etc.)
    Herrlich!


    Viele texte sind erschütternd zugleich. Andere jedoch , trotz ihrer Kürze, richtig gut und faszinierend!


    z.b.


    Diesen Text, finde ich richtig geil.
    jedoch finde ich die Bilder, die fast auf jeder 1-2 Seiten zu sehen sind, richtig scheiße.


    Ich finde die Texte nicht gut, weils von einem Lindemann(R+) ist sondern weil mich insgesammt Lyriks sehr inetressieren.



    Kann ich vielen empfehlen, die über die Charakterzüge und die in die Seele von Lindemann "reinschauen" wollen, Jedoch kann ich es keinem empfehlen, die an hochklassige Dichtekunst interessiert sind.


    Salomo der Weise spricht:
    laute Fürze stinken nicht,
    aber die so leise zischen
    und so still den Arsch entwischen,
    Mensch, vor denen hüte dich,
    denn die stinken fürchterlich!

    2 Mal editiert, zuletzt von Shane ()

  • habe gerade Stephen King's " Love" durch -

    ist schon O.K. :]


    Lindemann's Messer würde mich auch interessieren -
    mal schauen, ist ja auch nicht unbedingt ein Sonderangebot :augenreib:

  • Im moment von Frank Schätzing "Der Schwarm" .


    Und von Will Berthold "Feldpostnummer Unbekannt-5 vor 12 und kein Erbarmen" sehr gutes Kriegsbuch :rockin:

  • Habe gerade War of the Worlds von HG Wells auf Projekt Gutenberg zu Ende gelesen - sehr cooles Buch, gut geschrieben und so dass es außerordentlich echt und authentisch wirkt. Quasi so wie später auch Lovecraft geschrieben hat.


    Das viktorianische Setting ist einfach genial. Würde jetzt gerne Jules Verne lesen, aber die Bücher sind noch nicht in Projekt Gutenberg enthalten und kaufen will ich mir die nicht.

  • eben " Reich der Schatten" von Jonathan Nasaw durch -
    alle Bücher von dem sind sehr zu empfehlen, ebenso


    Richard Laymon und ganz besonders Jack Ketchum

    Einmal editiert, zuletzt von Toecutter ()