• Also Leute, kleine King-Challenge, wie viele bzw. welche Bücher habt ihr, am besten komplett, gelesen. Zusatzfrage: ab wann kam ein Punkt an dem er langsam an Reiz für euch verlor.


    Ich fange mal an:


    ES

    SIE

    Cujo

    In einer kleinen Stadt

    Schlaflos

    Desperation

    Stark

    Langoliers / Das geheime Fenster

    Nachts

    Das Spiel

    Shining

    Christine


    Gesehen, aber nicht gelesen: The green mile, Carrie, Under the dome, Der Sturm des Jahrhunderts (tw.), Katzenauge, Zimmer 1408, Haus der Verdammnis, Der Rasenmäher-Mann.

    Wobei die meisten filmischen Umsetzungen nicht allzu gut sind, was oft auch mit ihrer Entstehungszeit zu tun hat (das schließt die Titel der genannten Romane mit ein).


    Insgesamt ist King ein Autor an dem man nur schlecht vorbeikommt im Leben, was an sich natürlich eine Leistung ist, die ihn fast schon einzigartig macht. Allerdings kann ich nicht bestreiten, dass ich an manchen Büchern ewig gesessen habe und nicht alle sind gleichermaßen in Einnerung geblieben, z.B. zu Stark könnte ich nicht sonderlich viel sagen.

    Aktuell lese ich King nicht mehr, die oben genannten waren auch alle in meiner Teenagerzeit, da ich für mich das Gefühl habe, dass mich die sog. Unterhaltungsliteratur eben nicht mehr unterhält. Ist aber ein persönliches Empfinden, dass man irgendwann genug Krimis und Horrorgeschichten gelesen hat, um nicht mehr sonderlich überrascht werden zu können.

    Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein


  • Basierend auf der offiziellen Werksliste, auch als Richard Bachman, incl auch seiner Kurzgeschichten:

    Gelesen sowie gesehen:


    The Green Mile

    Misery

    IT

    Salem's Lot

    The Shining

    Rage

    The Long Walk

    The Dead Zone

    The Running Man

    Pet Sematary

    1922

    Thinner

    The Dark Half

    Needful Things

    Gerald's Game

    Desperation / The Regulators

    Bag of Bones

    The Shawshank Redemption

    Nightmares & Dreamscapes

    11/22/63


    Irgendwie nie fertiggelesen bzw auch nie die Adaptionen gesehen:


    Under The Dome

    The Stand

    The Tommyknockers


    Es fehlen sicherlich noch der ein oder andere Pflichtklassiker und obendrein hat dank Antisocial Media mein Gehirn das Lesen weitestgehend verlernt.

    Schlimm.

  • Needful Things hast du doppelt.


    Mit dem Lesen gebe ich Recht, das fällt mir auch schwerer als früher, wenn man sich ein wenig quält und übt, geht es aber wieder. Wenn nicht, jeden Tag 5 Seiten vor dem Schlafengehen lesen (ist auch hilfreich, weil direkt Bildschirm-Bett sowieso meist nicht funktioniert), dann wird das Buch trotzdem irgendwann fertig.


    Welcher wäre für dich ein Pflichtklassiker, den du gern noch lesen würdest?

    Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein


  • Needful Things hast du doppelt.


    Mit dem Lesen gebe ich Recht, das fällt mir auch schwerer als früher, wenn man sich ein wenig quält und übt, geht es aber wieder. Wenn nicht, jeden Tag 5 Seiten vor dem Schlafengehen lesen (ist auch hilfreich, weil direkt Bildschirm-Bett sowieso meist nicht funktioniert), dann wird das Buch trotzdem irgendwann fertig.


    Welcher wäre für dich ein Pflichtklassiker, den du gern noch lesen würdest?

    Und dafür gehört eigentlich noch Misery hin, als Film mehrfach gesehen....


    Cujo....Christine... Misery als Buch....Carrie....die beiden die ich noch immer nicht vollendet da im Schrank stehen habe. Aber man lebt ja noch ein paar Jahre. Und ich versuchs mittlerweile auch mit der Bettlektüre-Methode.


    Derzeit wieder mit DIE 120 TAGE VON SODOM angefangen, wobei dann kann ich nicht mehr schlafen, aber nicht vong Angst her.... :]

  • Das Mädchen

    Dolores

    Das Spiel

    Sie/Misery

    Wahn

    Das Bild Rose Madder

    Sara

    Qual (geschrieben als Richard Bachman)

    Es


    Das waren bisher alle, glaube ich. Leider ein bisschen wenig, ich weiß, aber da ich ohnehin dieses Jahr mehr lesen möchte, wird sich das bestimmt noch ändern.


    Angefangen, aber nicht beendet:


    Die Augen des Drachen (dieser Fantasykram interessiert mich nicht und das kann auch ein Stephen King nicht ändern)

    Puls (ganz pragmatisch, mein Exemplar ist komplett falsch gebunden)


    Bisher gesehen:


    Dolores

    Sie/Misery

    Carrie (1976)

    The green mile

    Der Feuerteufel

    Stand by me

    Es (alt und neu)


    Wanna read:


    Cujo

    Friedhof der Kuscheltiere

    Shining

    The green mile

    Carrie


    Wanna watch:


    Es (die Fortsetzung, die dieses Jahr kommt)

    Cujo

    Friedhof der Kuscheltiere (erst mal das Alte, die ständigen Remakes nerven mich schon ein bisschen)


    So denn, das dürfte alles gewesen sein. Am besten fand ich bisher "Dolores", das hab ich damals in 3 Tagen gelesen, weil es mich so gefesselt hat. Und gleich danach kommt "Qual", obwohl es ruhig anders hätte enden können... Diese Geschichten sind der Beweis dafür, dass es keinen Pennywise braucht, um Horror darzustellen. Am schlechtesten fand ich "Die Augen des Drachen". Und durchaus gruselig fand ich "Das Spiel", ich sag nur der Besucher in der Nacht und die Befreiung.


    Mal sehen, was als nächstes die Ehre hat.

  • Das fand ich bei "Das Spiel" auch. Ich bin zunächst davon ausgegangen, der Besucher sei die typische Monsterfindung von King.


    Dann noch eben die Frage in den Raum geworfen, welcher Verfilmung euch (am besten) gefallen hat?


    ich denke, "Shining" ist sehr gut, allein, weil Nicholson ein toller Schauspieler ist. Meine Kindheit ist zudem von "Christine" geprägt, damals fand ich den gut. Ein Auto mit Eigenleben war spannend, aber nicht so verstörend für den Alltag. :lol:

    Ebenso ist "Dolores" erwähnenswert, denn er fängt die Stimmung sehr gut ein. Vllt bildet er die Tristesse sogar besser ab, als man sich beim Lesen vorgestellt hat.

    Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein


  • hab gerade gesehen dass es hier einen stephen king thread gibt. Also:


    Gelesen:

    die dark tower serie ausser das letzte buch aber bin dabei

    Es (bis jetzt mein lieblingsbuch ever)

    Sarah

    The stand

    Geralds game

    Duma key


    Gesehen:

    The shining

    Es (alt und neu wobei der neue bombe ist)

    Geralds game

    Green mile

    Shawshank redemption

    Misery


    (Sorry für die englischen titel. Lese mittlerweile nur in englisch)

  • Ich fand alle Verfilmungen gut, aber "Dolores" und "The green mile" kommen mir besonders in den Sinn. Bei "Dolores" konnte es dank der Vorlage und Kathy Bates nur gut werden. ;) Und "The green mile" geht einfach nah - dass Michael Clarke Duncan den Oscar nicht bekommen hat, ist mMn die größte Schande. Bei "Es" bin ich zwiegespalten - beide Versionen sind auf ihre Art gut und vergleichen kann man sie in meinen Augen auch nicht. Es lagen halt bezüglich des Budgets und der Möglichkeiten Welten dazwischen. Trotzdem war ich ein wenig enttäuscht, dass bei 2017 hauptsächlich auf Jumpscare gesetzt wird. Und ich finde, dass 1990 einen gewissen Charme hat, weil es faszinierend ist, was man mit Make-Up und kleineren Effekten machen kann - auch wenn das Resultat heute natürlich sehr lustig aussieht. :D Außerdem wird Tim Curry für mich immer der Pennywise bleiben.

  • Ich hab auch das ein oder andere Buch vom "Meister" gelesen. Aber ich denke, dass King eher eine Phase zwischen Teenager und Anfang/Mitte 20 ist... Zwar hat mich der Anschlag noch mal sehr gefesselt und für mich ist es mit Abstand das Beste, was ich von ihm je gelesen habe, aber so richtig einlassen kann ich mich auf King nicht mehr... ES hab ich mit 30 nochmal gelesen und im Gegensatz zu früher konnte ich es sogar bis zum Schluss lesen, aber diese Faszination "King" konnte nicht mehr aufkommen. Schlussendlich scheitert er zu oft an seinen Enden.


    Puls war einfach völlig durchgedreht, obwohl es so eine schöne grundsätzliche Idee war, dass alle Menschen plötzlich zu Zombies werden, die in einem speziellen Moment im Handy beschäftigt waren und bei "Under the dome" kam ich aus dem vergräzten Grinsen überhaupt nicht mehr raus ... Der Anschlag hat dann zwar noch mal dafür entschädigt und er hat sogar ein einigermaßen rundes und im Rahmen seiner mysteriösen Welten logisches Ende hinbekommen. Seitdem hab ich jedoch keinen King mehr gelesen, ich hab irgendwie Angst, dass er die Enden schon wieder nicht hinbekommt :augenreib:

  • Die Sache mit den Enden ist ein guter Einwand, ist aber meiner Meinung nach ein Genreproblem.

    Horror entsteht durch das Unbekannte, man fürchtet sich, weil man nicht weiß, warum etwas passiert.

    Sobald die Geschichte geklärt wird, verliert sie ihren Reiz.

    Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein