Till Lindemann (Soloprojekt) News

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    Fange ich direkt an:

    Till hat soeben in seiner Instagram Story gepostet, dass er am 29.08. in Tver, Russland, ein Konzert spielt.

    05.12.2011 - ISS Dome, Düsseldorf, Deutschland (Rammstein)

    09.07.2016 - Waldbühne, Berlin, Deutschland (Rammstein)

    24.05.2019 - Veltins-Arena, Gelsenkirchen, Deutschland - Tourprobe (Rammstein)

    27.05.2019 - Veltins-Arena, Gelsenkirchen, Deutschland (Rammstein)

    10.07.2019 - Stade Roi Baudouin, Brüssel, Belgien (Rammstein)

    06.02.2020 - Palladium, Köln, Deutschland (Lindemann)

  • Polizei besucht Till...:

    https://www.gazeta.ru/culture/2021/08/28/a_13924802.shtml


    Übersetzung anbei:

    Die Polizei kam in das Hotelzimmer des Sängers Till Lindemann. Die Medien berichteten zunächst, dass die Ordnungskräfte den Rammstein-Chef während des nächtlichen Besuchs auf die Notwendigkeit hinwiesen, bei dem bevorstehenden Festival in Twer, bei dem der Musiker auftreten sollte, Maßnahmen zur Bekämpfung des Koronavirus zu beachten. Später hieß es, die Polizei habe wegen des Konzerts keine Ansprüche gegen den Deutschen. In der Presse wurde auch berichtet, dass die Ordnungskräfte den Produzenten des Musikers festgenommen haben, weil sie ihn verdächtigen, gegen die Einwanderungsbestimmungen zu verstoßen.

    In der Nacht des 28. August kam die Polizei in das Hotelzimmer des Leaders der deutschen Rockband Rammstein Till Lindemann, der sich in einem der Hotels in Zavidov im Gebiet Tver aufhielt. Wie eine informierte Quelle erklärte, stand der Besuch im Zusammenhang mit dem Auftritt des Musikers bei einem für den 29. August geplanten Festival in Twer.


    Ihm zufolge erinnerten Beamte der Strafverfolgungsbehörden den 58-jährigen Künstler persönlich an die Notwendigkeit, aufgrund der Coronavirus-Pandemie Einschränkungen bei öffentlichen Veranstaltungen zu beachten.


    "Gegen Lindemann wurde eine einstweilige Verfügung erlassen, damit er im Zusammenhang mit dem geplanten Konzert in der Region Twer, das trotz der Beschränkungen für Massenveranstaltungen geplant war, nicht gegen die Anti-Covids-Maßnahmen verstößt", zitierte Interfax die Quelle.


    Nach Angaben des Telegram-Kanals Rasstriga war der Musiker selbst überrascht von dem, was passiert war. Der Sender berichtete auch, dass ein Mitglied von Lindemanns Team während der Veranstaltung festgenommen wurde, da er angeblich mit Ordnungskräften zusammengestoßen war.


    Später schrieb Interfax - wiederum unter Berufung auf eine informierte Quelle -, dass die Strafverfolgungsbehörden während des nächtlichen Besuchs ein Verwaltungsverfahren gegen den Produzenten des Künstlers, Anar Reiband, wegen Verstoßes gegen die Migrationsbestimmungen eingeleitet hätten. Es wird behauptet, dass er aus dem Land abgeschoben werden könnte.



    "Reiband wurde im Rahmen des Verwaltungsverfahrens festgenommen. Beim Überschreiten der russischen Grenze behauptete er, der Zweck der Reise sei der Tourismus, obwohl er in Wirklichkeit eine Konzertveranstaltung organisierte", so ein Insider. - Die Unterlagen wurden an das Gericht der Stadt Konakowo geschickt. Sollte das Gericht Reiband für schuldig befinden, droht ihm die Unterbringung in einem Haftzentrum für Migranten und die Abschiebung aus Russland.


    Er fügte hinzu, dass ein Protokoll über eine Ordnungswidrigkeit gemäß Artikel 18.8 Teil 2 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten der Russischen Föderation (Verletzung der Vorschriften über die Einreise in die Russische Föderation oder über den Aufenthalt in der Russischen Föderation durch einen ausländischen Staatsbürger oder Staatenlosen) in Bezug auf den Produzenten erstellt wurde.


    Offizielle Stellungnahmen der Polizei, von Vertretern des Künstlers oder des Künstlers selbst sowie von den Konzertveranstaltern liegen noch nicht vor.



    Neben dem deutschen Rocker sollte auch die russische Band Bi-2 auf dem Festival in Twer auftreten. Laut dem Telegramm-Kanal von RT gaben die Musiker nach einem Besuch der Ordnungskräfte bei Lindemann bekannt, dass sie ihren Auftritt auf dem Festival abgesagt haben.


    "Unsere Teilnahme an der Veranstaltung könnte aufgrund der großen Anzahl von Zuschauern zu einer Verletzung der sanitären und epidemiologischen Normen führen", so die Band.


    Zu Beginn des Jahres 2021 geriet Till Lindemann wiederholt in die Schlagzeilen der russischen Medien. So veröffentlichte er im April eine Coverversion des kultigen sowjetischen Songs " Lieblingsstadt " von Mark Bernes, die er auf Russisch und fast ohne Akzent vortrug. Die von dem Deutschen neu gesungene Komposition wurde zum Soundtrack für Timur Bekmambetovs Film über den Großen Vaterländischen Krieg, Devyataev.


    Das Titelbild wurde in der Eremitage gefilmt. Daraufhin beschuldigten Vertreter des Museums den Musiker, illegal Gegenstände mit digitalen Bildern (NFT-Tokens) zu verkaufen, die von ihm in der Eremitage gefilmt wurden.


    Außerdem veröffentlichte der Rammstein-Chef im Juni ein Musikvideo zu seinem eigenen Song "Ich hasse Kinder", das er in Russland drehte. Das Video und der Titel selbst lösten auch in der russischen Gemeinschaft gemischte Reaktionen aus.


    ***

    Bereits nach der Veröffentlichung des Materials erklärte eine Quelle in den Strafverfolgungsbehörden gegenüber TASS, dass Polizeibeamte keine Ansprüche gegen Lindemann wegen seines bevorstehenden Auftritts bei einem Musikfestival in Twer haben.


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